Halt den Knopf und sprich
Oder tipp zweimal, dann läuft die Aufnahme freihändig weiter. Während du redest, entstehen Karten — eine für jede Sache, die du genannt hast.
Deine Einträge bleiben auf dem Telefon
Sag einfach, was du isst, trinkst und nimmst — und wie es dir geht. Ein Satz, kein Formular. RecTake merkt es sich — auch das, was du selbst längst vergessen hättest.
Und dann siehst du es. Am Mittel selbst: an Tagen mit Magnesium so, an Tagen ohne so. Unter jedem schlechten Tag: was davor war. Kein Ratgeber, ein Spiegel — er zählt, was war, und sagt nicht, warum.
Sag mir Bescheid, wenn es losgeht
Kommt in den App Store und zu Google Play. Eine Nachricht, wenn es so weit ist — mehr nicht.
Für iPhone und Android · Deutsch und Englisch
Für ADHS-Köpfe, Sportler und alle, die wissen wollen, was ihnen bekommt
Wochenbericht · Was auffällt
Nach Kaffee etwa 5 Std 45 Min später „schlecht“ — 4 von 6 Mal
Nach Wasser etwa 3 Std 35 Min später „gut“ — 6 von 7 Mal
Gezählt, nicht bewertet.
Ablauf
Drei Schritte, und keiner davon ist ein Formular. Der letzte ist: nichts tun.
Oder tipp zweimal, dann läuft die Aufnahme freihändig weiter. Während du redest, entstehen Karten — eine für jede Sache, die du genannt hast.
Nach rechts wischen heißt: passt. Nach links: stimmt nicht. Dann korrigierst du, wieder mit der Stimme — „nicht 400, sondern 200“.
Auch dann ist alles gespeichert. Ein Eintrag geht hier nie still verloren, auch nicht, wenn mitten in der Aufnahme ein Anruf kommt.
Zum Ausprobieren
Tipp einen der vier Sätze an. Was danach dasteht, stünde auch in der App.
Simulation im Browser. Es wird nichts aufgenommen und nichts gesendet — diese Seite hat keinen Ort, an den sie etwas senden könnte.
Noch nichts gesagt.
Die Karten, die aus deinem Satz entstünden, erscheinen hier.
Und dann?
Sprechen dauert zwei Sekunden. Der Nutzen kommt später — wenn genug Tage nebeneinanderliegen. Aus dem Verlauf macht RecTake einen Bericht: für einen Tag oder für eine Woche, als PDF, erzeugt auf deinem Telefon.
Fragen, die dadurch beantwortbar werden:
Der Bericht zählt, er urteilt nicht. Er sagt nicht, woran etwas lag — er zeigt, was zusammen aufgetreten ist, mit Datum und Häufigkeit. Den Schluss ziehst du. Und wenn es um deine Gesundheit geht, gehört er in ärztliche Hände. RecTake ist kein Medizinprodukt.
RecTake · Wochenbericht
7. bis 13. September 2026
60 Einträge in 7 Tagen
Was auffällt
Aus deinen Einträgen gezählt, nicht bewertet. Keine medizinische Empfehlung.
Was RecTake kann
Aufnehmen, nachsehen, wiederfinden, anlernen. Alles andere hätte den Weg zum Eintrag nur wieder länger gemacht.
Heute
Der Startbildschirm hat genau eine große Aufgabe: aufnehmen. Darüber liegen deine Routinen — Gruppen von Sachen, die du zusammen nimmst. Ein Tipp trägt alle ein.
Verlauf · Tag
Jeder Eintrag sitzt dort, wo er stattgefunden hat. Leere Stunden klappt die App zusammen, bis du sie sehen willst — damit ein ruhiger Vormittag nicht aussieht wie eine Lücke.
Verlauf · Monat
Im Monat wird jeder Tag zu einer Zelle: ein Punkt für die Einträge, ein Balken für dein Befinden. Suchen kannst du auch — tipp „Magnesium“ ein, und du siehst, an welchen Tagen keins dabei war.
Wortschatz
Kennt sie ein Wort nicht, rät sie nicht. Sie fragt nach: „Das kenne ich noch nicht — was hast du genommen?“ Sagst du es ihr, weiß sie es beim nächsten Mal sofort.
Privatsphäre
Deine Einträge liegen in einer Datenbank auf diesem Telefon. Nicht auf einem Server, nicht in einem Konto, nicht bei uns. Wir könnten sie nicht lesen, wenn wir wollten.
Der Weg einer Aufnahme
Aufwand pro Eintrag
Es ist die Frage, ob du den Eintrag morgens überhaupt machst.
| Schritt | Übliche Tracking-App | RecTake |
|---|---|---|
| Kategorie wählen | Menü, scrollen, tippen | entfällt — du sagst den Namen |
| Menge und Einheit | Zahlenfeld, Aufklappmenü | „zwei Kapseln à 400 Milligramm“ |
| Uhrzeit | bestätigen oder korrigieren | steht automatisch dran |
| Mehrere Sachen auf einmal | ein Vorgang je Sache | ein Satz, mehrere Karten |
| Unbekanntes Wort | neu anlegen, Formular | die App fragt nach und merkt es sich |
| Wo die Daten liegen | meist Konto in der Cloud | auf deinem Telefon |
„Übliche Tracking-App“ beschreibt den verbreiteten Formularweg, nicht ein bestimmtes Produkt. Wir vergleichen Abläufe, keine Namen.
Abgrenzung
Vier Absagen, die zusammen mehr über die App sagen als eine Funktionsliste.
Medikamente kannst du eintragen. Mehr macht die App damit nicht — keine Dosierung, keine Indikation, kein Rat.
Keine Tagesziele, keine Punkte, keine Serie, die reißt. Essen wird festgehalten, nicht bewertet.
Nichts wird geteilt, nichts verglichen. Deine Woche sieht niemand außer dir.
Sie erinnert höchstens daran, dass heute noch nichts eingetragen ist. Sie sagt dir nie, was du nehmen sollst.
Wenn du eine App suchst, die dich anschiebt, bist du hier falsch. Das hier ist ein Notizbuch, das zuhört.
Aus dem Blog
Wie man über Wochen festhält, was man nimmt und wie es einem geht — ohne Ratschläge.
Ob Magnesium bei dir etwas am Schlaf ändert, sagt dir keine Studie. Drei Wochen festhalten, dann nachsehen, ohne dass die App dir ein Urteil abnimmt.
Neun Kriterien, an denen du jede Supplement-Tracker-App selbst prüfen kannst, und ehrlich, wo RecTake passt und wo nicht.
Deine Einträge liegen nur auf deinem Telefon und ziehen nicht von selbst um. Was mitkommt, was nicht, und wie du vorher sicherst.
Ein Satz statt eines Formulars: wie du deine Stimmung per Sprache festhältst, dich fragen lässt und nach Wochen nachsiehst.
Kreatin, Omega-3, weniger Kohlenhydrate, mehr Wasser — und der Verdacht, dass es einen Unterschied macht. Warum ich mir mit ADHS eine App gebaut habe, die man nur anspricht und die von selbst nach dem Befinden fragt.
Tagebücher scheitern an der Reibung, nicht an der Motivation. Was tatsächlich hilft — und warum es hier keine Streaks gibt.
Häufige Fragen
Wenn etwas fehlt, steht es auf der ausführlichen Seite — und wenn es dort auch fehlt, schreib uns.
Nichts. Sie bleibt auf dem Telefon. Die Umwandlung in Text macht das Betriebssystem selbst — dieselbe Erkennung, die auch arbeitet, wenn du auf der Tastatur das Mikrofon antippst. Danach wird die Aufnahme verworfen.
Zum Anmelden und für den Kauf ja. Die Spracherkennung selbst braucht keine Verbindung — sie läuft im Telefon, genau wie Lesen, Suchen, Tippen und Bearbeiten: Deine Einträge liegen hier.
Nein. Medikamente kannst du eintragen, mehr macht die App damit nicht: keine Dosierungsempfehlung, keine Indikation, kein medizinischer Rat, keine Diagnose. Was du aus deinen Daten schließt, ist deine Sache — und im Zweifel die von jemandem mit Approbation.
Sieben Tage zum Ausprobieren, ohne Begrenzung der Aufnahmezeit. Danach kostet RecTake 6,99 € im Monat oder 49,99 € im Jahr, jeweils Endpreis inklusive Umsatzsteuer — den Preis in deiner Währung zeigt der Store, bevor du kaufst. Lesen, suchen und exportieren bleiben auch ohne Abo offen.
Ja, dafür gibt es Erinnerungen. Jede Routine kann dich bis zu viermal am Tag erinnern. In der Meldung selbst stehen „Genommen“, „In 15 Minuten“ und „Nicht eingetragen“ — ein Tipp trägt ein, ohne dass du die App öffnen musst. Was du vorher schon eingetragen hast, fällt aus der Meldung heraus.
Angelegt wird das unter Planen → Erinnerung anlegen: entweder für eine bestehende Routine oder für einzelne Einnahmen, die du aus deinem Wortschatz auswählst. Daneben kann die App von sich aus nach deinem Befinden fragen und an Gewohntes erinnern, das heute noch fehlt.
Eine Behandlung oder ein Ersatz für ärztlichen Rat ist die App trotzdem nicht.
Holen
RecTake gibt es für iPhone und für Android. Ein Konto brauchst du für das Abo — was du aufschreibst und was du sprichst, bleibt auf dem Telefon.
Zum Sprechen braucht es ein iPhone ab dem XS oder XR von 2018, oder ein Android-Gerät ab Version 13 mit installiertem Sprachpaket. Die ganze Übersicht.
RecTake ist noch nicht im Store. Trag dich ein, und du bekommst genau eine Nachricht — die, in der steht, dass es die App jetzt gibt.