Deine Einträge bleiben auf dem Telefon

Sprechen. Tracken.
Erkennen, was dir guttut
— und was nicht.

Sag einfach, was du isst, trinkst und nimmst — und wie es dir geht. Ein Satz, kein Formular. RecTake merkt es sich — auch das, was du selbst längst vergessen hättest.

Und dann siehst du es. Am Mittel selbst: an Tagen mit Magnesium so, an Tagen ohne so. Unter jedem schlechten Tag: was davor war. Kein Ratgeber, ein Spiegel — er zählt, was war, und sagt nicht, warum.

Sag mir Bescheid, wenn es losgeht

Kommt in den App Store und zu Google Play. Eine Nachricht, wenn es so weit ist — mehr nicht.

Für iPhone und Android · Deutsch und Englisch

Für ADHS-Köpfe, Sportler und alle, die wissen wollen, was ihnen bekommt

Der Aufnahme-Bildschirm von RecTake: oben der gesprochene Satz „Zwei Kapseln Magnesium à 200 Milligramm, dazu einen Kaffee und Haferflocken.“, darunter „Erkannt“ und drei Karten — Magnesium mit 2 × 200 mg, gleich 400 mg gesamt, Kaffee mit 1 Tasse, Haferflocken mit 1 Portion, jede mit einem kleinen Mikrofon zum Nachsprechen. Unten ein breiter grüner Balken mit Wellenform und „Tippen zum Beenden“ — die Aufnahme läuft.

Wochenbericht · Was auffällt

Nach Kaffee etwa 5 Std 45 Min später „schlecht“ — 4 von 6 Mal

Nach Wasser etwa 3 Std 35 Min später „gut“ — 6 von 7 Mal

Gezählt, nicht bewertet.

  • Lokal gespeichert Deine Einträge liegen in einer Datenbank auf dem Telefon. Nicht bei uns.
  • Kein Tracking in der App Kein Analytics-SDK, keine Werbe-ID. Die Website zählt Besuche nur mit deiner Zustimmung.
  • Erkennung auf dem Gerät Dein Telefon wandelt die Aufnahme selbst in Text um. Sie geht nirgendwohin.
  • Text beim Sprechen Die Karten stehen da, während du redest. Kein Warten auf eine Antwort.

Ablauf

Supplements per Sprache erfassen

Drei Schritte, und keiner davon ist ein Formular. Der letzte ist: nichts tun.

Halt den Knopf und sprich

Oder tipp zweimal, dann läuft die Aufnahme freihändig weiter. Während du redest, entstehen Karten — eine für jede Sache, die du genannt hast.

Prüf, ob es stimmt

Nach rechts wischen heißt: passt. Nach links: stimmt nicht. Dann korrigierst du, wieder mit der Stimme — „nicht 400, sondern 200“.

Leg das Handy weg

Auch dann ist alles gespeichert. Ein Eintrag geht hier nie still verloren, auch nicht, wenn mitten in der Aufnahme ein Anruf kommt.

Zum Ausprobieren

Sag einen Satz — hier

Tipp einen der vier Sätze an. Was danach dasteht, stünde auch in der App.

Simulation im Browser. Es wird nichts aufgenommen und nichts gesendet — diese Seite hat keinen Ort, an den sie etwas senden könnte.

Noch nichts gesagt.

Die Karten, die aus deinem Satz entstünden, erscheinen hier.

Und dann?

Was du sonst nur ahnst, steht nach drei Wochen da

Sprechen dauert zwei Sekunden. Der Nutzen kommt später — wenn genug Tage nebeneinanderliegen. Aus dem Verlauf macht RecTake einen Bericht: für einen Tag oder für eine Woche, als PDF, erzeugt auf deinem Telefon.

Fragen, die dadurch beantwortbar werden:

  • Wird mir nach Milchprodukten wirklich regelmäßig schlecht — oder waren das zwei Zufälle?
  • Die Tage, an denen es mir gut ging: Was war an denen anders?
  • Macht der zweite Kaffee wach oder unruhig?
  • Wirkt das Magnesium, oder nehme ich es nur, weil ich es gekauft habe?

Der Bericht zählt, er urteilt nicht. Er sagt nicht, woran etwas lag — er zeigt, was zusammen aufgetreten ist, mit Datum und Häufigkeit. Den Schluss ziehst du. Und wenn es um deine Gesundheit geht, gehört er in ärztliche Hände. RecTake ist kein Medizinprodukt.

Ganzen Beispielbericht ansehen

RecTake · Wochenbericht

7. bis 13. September 2026

60 Einträge in 7 Tagen

Mo107.
Di108.
Mi79.
Do1010.
Fr811.
Sa612.
So913.

Was auffällt

  • Nach Kaffee wurde etwa 5 Std 45 Min später „schlecht“ erfasst — 4 von 6 Mal.
  • Nach Wasser wurde etwa 3 Std 35 Min später „gut“ erfasst — 6 von 7 Mal.
  • Nach Kreatin wurde etwa 7 Std 50 Min später „gut“ erfasst — 3 von 4 Mal.

Aus deinen Einträgen gezählt, nicht bewertet. Keine medizinische Empfehlung.

Ausschnitt aus dem Wochenbericht. Erfundene Daten.

Was RecTake kann

Vier Bildschirme, mehr braucht es nicht

Aufnehmen, nachsehen, wiederfinden, anlernen. Alles andere hätte den Weg zum Eintrag nur wieder länger gemacht.

Heute

Ein Knopf, und der Tag schreibt sich

Der Startbildschirm hat genau eine große Aufgabe: aufnehmen. Darüber liegen deine Routinen — Gruppen von Sachen, die du zusammen nimmst. Ein Tipp trägt alle ein.

  • Tippen, halten oder doppelt tippen — drei Wege, einer davon passt zu deinem Morgen.
  • Routinen entstehen aus deinem eigenen Verlauf, nicht aus einer Vorlage.
  • Kein Netz? Stört nicht. Einträge, Suche und Verlauf liegen auf dem Telefon.
Startbildschirm mit der Wochenübersicht und drei Routinen-Karten — Morgens, Mittags, Abends — jeweils mit den Sachen, die dazugehören, und dem großen Aufnahmeknopf unten.

Verlauf · Tag

Der Tag hängt an einer Stundenachse

Jeder Eintrag sitzt dort, wo er stattgefunden hat. Leere Stunden klappt die App zusammen, bis du sie sehen willst — damit ein ruhiger Vormittag nicht aussieht wie eine Lücke.

  • Eine Linie zeigt, wo gerade jetzt ist.
  • Gleichzeitiges wird zu einer Zeile zusammengefasst: „Magnesium · Vitamin D3“.
  • Befinden steht mit im Verlauf, nicht in einem eigenen Bereich.
Tagesansicht im Verlauf: Umschalter Tag, Woche, Monat, die Überschrift „Montag · 21. September“, darunter der Verweis „Als PDF weitergeben“ und an einer Stundenachse die Einträge Linsensuppe 12:30, Espresso 12:55, Omega-3 13:10, Wasser 15:20, Kreatin 16:45, eine Notiz um 17:30 und Magnesium 19:50.

Verlauf · Monat

Was nach drei Wochen dasteht

Im Monat wird jeder Tag zu einer Zelle: ein Punkt für die Einträge, ein Balken für dein Befinden. Suchen kannst du auch — tipp „Magnesium“ ein, und du siehst, an welchen Tagen keins dabei war.

  • Schlüsse zieht die App keine. Sie bewertet deinen Tag nicht und vergibt keine Note.
  • Kein Ziel, keine Serie, kein Balken, der leer bleibt und dich ansieht.
  • Ein ausgelassener Tag ist hier einfach ein Tag ohne Eintrag.
Monatsansicht September 2026: ein Kalenderraster, in dem jeder Tag einen Punkt für die Einträge und darunter einen farbigen Balken für das Befinden trägt; der 21. ist umrandet. Darunter die Legende „Einträge · Befinden“ und die Einträge des ausgewählten Tages — Kaffee 07:12, Magnesium · Vitamin D3 07:14, Haferflocken 08:05, Befinden · gut 09:40, Linsensuppe 12:30, Espresso 12:55.

Wortschatz

Die App lernt deine Wörter — und erfindet keine

Kennt sie ein Wort nicht, rät sie nicht. Sie fragt nach: „Das kenne ich noch nicht — was hast du genommen?“ Sagst du es ihr, weiß sie es beim nächsten Mal sofort.

  • Zu jedem Begriff steht da, worauf die App hört: „Sagen: Omega 3 · Fischöl“.
  • Die übliche Menge merkt sie sich — aber sie setzt sie nie ungefragt ein.
  • Anlernen erzeugt keinen Eintrag im Tagebuch.
Der Bildschirm „Wortschatz“: die Karten „Neue Begriffe anlernen“ und „Begriff selbst anlegen“, die Zeile „Die App kennt 10 Begriffe von dir“, ein Suchfeld und Filter für Alle, Supplement, Medikament, Essen und Getränk. Darunter Espresso, Haferflocken und Ibuprofen mit der Zeile „Sagen: …“.

Privatsphäre

Was auf deinem Telefon bleibt — und was nicht

Deine Einträge liegen in einer Datenbank auf diesem Telefon. Nicht auf einem Server, nicht in einem Konto, nicht bei uns. Wir könnten sie nicht lesen, wenn wir wollten.

Deine Einträge
Bleiben lokal. Ein Konto brauchst du trotzdem — für die Spracherkennung und dein Abo. Es kennt deine E-Mail-Adresse, eine Account-ID und deinen Abo-Status. Was du einträgst, kennt es nicht.
Deine Aufnahme
Bleibt hier. Dein Telefon wandelt sie selbst in Text um — dieselbe Erkennung, die auch beim Diktieren auf der Tastatur arbeitet. Es gibt keinen Dienst dahinter, an den sie gehen könnte.
Die eine Einschränkung
Kann dein Telefon das nicht, gibt es keine Spracherkennung — dann tippst du. Sprechen können iPhones ab dem XS und XR von 2018 und Android-Geräte ab Version 13. Welches Telefon was kann, steht auf der Support-Seite. Wir bauen keinen Rückfall auf einen Server ein, den du nicht siehst.
Was es nicht gibt
Kein Analytics-SDK. Keine Werbe-IDs. Keine Absturzberichte, die Inhalte mitschicken. Die Website zählt Besuche mit Google Analytics, aber nur, wenn du zustimmst.

Die ganze Datenschutzerklärung

Der Weg einer Aufnahme

  1. Du sprichstDie Aufnahme entsteht im Arbeitsspeicher deines Telefons.
  2. Dein Telefon hört zuDas Betriebssystem macht Text daraus. Dieselbe Erkennung wie beim Diktieren.
  3. Karten entstehenNoch während du redest. Aus „zwei Kapseln Magnesium“ wird ein Eintrag.
  4. Das war der ganze WegEr hat das Telefon nicht verlassen. Die Aufnahme ist danach weg.

Aufwand pro Eintrag

Der Unterschied sind nicht die Funktionen

Es ist die Frage, ob du den Eintrag morgens überhaupt machst.

Vergleich: übliche Tracking-App gegenüber RecTake
Schritt Übliche Tracking-App RecTake
Kategorie wählen Menü, scrollen, tippen entfällt — du sagst den Namen
Menge und Einheit Zahlenfeld, Aufklappmenü „zwei Kapseln à 400 Milligramm“
Uhrzeit bestätigen oder korrigieren steht automatisch dran
Mehrere Sachen auf einmal ein Vorgang je Sache ein Satz, mehrere Karten
Unbekanntes Wort neu anlegen, Formular die App fragt nach und merkt es sich
Wo die Daten liegen meist Konto in der Cloud auf deinem Telefon

„Übliche Tracking-App“ beschreibt den verbreiteten Formularweg, nicht ein bestimmtes Produkt. Wir vergleichen Abläufe, keine Namen.

Abgrenzung

Was RecTake nicht ist

Vier Absagen, die zusammen mehr über die App sagen als eine Funktionsliste.

Kein Medizinprodukt

Medikamente kannst du eintragen. Mehr macht die App damit nicht — keine Dosierung, keine Indikation, kein Rat.

Kein Kalorienzähler

Keine Tagesziele, keine Punkte, keine Serie, die reißt. Essen wird festgehalten, nicht bewertet.

Kein soziales Netzwerk

Nichts wird geteilt, nichts verglichen. Deine Woche sieht niemand außer dir.

Kein Ratgeber

Sie erinnert höchstens daran, dass heute noch nichts eingetragen ist. Sie sagt dir nie, was du nehmen sollst.

Wenn du eine App suchst, die dich anschiebt, bist du hier falsch. Das hier ist ein Notizbuch, das zuhört.

Häufige Fragen

Was Leute zuerst wissen wollen

Wenn etwas fehlt, steht es auf der ausführlichen Seite — und wenn es dort auch fehlt, schreib uns.

Alle Fragen ansehen

Was passiert mit meiner Sprachaufnahme?

Nichts. Sie bleibt auf dem Telefon. Die Umwandlung in Text macht das Betriebssystem selbst — dieselbe Erkennung, die auch arbeitet, wenn du auf der Tastatur das Mikrofon antippst. Danach wird die Aufnahme verworfen.

Brauche ich Internet?

Zum Anmelden und für den Kauf ja. Die Spracherkennung selbst braucht keine Verbindung — sie läuft im Telefon, genau wie Lesen, Suchen, Tippen und Bearbeiten: Deine Einträge liegen hier.

Ist RecTake ein Medizinprodukt?

Nein. Medikamente kannst du eintragen, mehr macht die App damit nicht: keine Dosierungsempfehlung, keine Indikation, kein medizinischer Rat, keine Diagnose. Was du aus deinen Daten schließt, ist deine Sache — und im Zweifel die von jemandem mit Approbation.

Was kostet RecTake?

Sieben Tage zum Ausprobieren, ohne Begrenzung der Aufnahmezeit. Danach kostet RecTake 6,99 € im Monat oder 49,99 € im Jahr, jeweils Endpreis inklusive Umsatzsteuer — den Preis in deiner Währung zeigt der Store, bevor du kaufst. Lesen, suchen und exportieren bleiben auch ohne Abo offen.

Hilft das, wenn ich Einnahmen ständig vergesse?

Ja, dafür gibt es Erinnerungen. Jede Routine kann dich bis zu viermal am Tag erinnern. In der Meldung selbst stehen „Genommen“, „In 15 Minuten“ und „Nicht eingetragen“ — ein Tipp trägt ein, ohne dass du die App öffnen musst. Was du vorher schon eingetragen hast, fällt aus der Meldung heraus.

Angelegt wird das unter Planen → Erinnerung anlegen: entweder für eine bestehende Routine oder für einzelne Einnahmen, die du aus deinem Wortschatz auswählst. Daneben kann die App von sich aus nach deinem Befinden fragen und an Gewohntes erinnern, das heute noch fehlt.

Eine Behandlung oder ein Ersatz für ärztlichen Rat ist die App trotzdem nicht.

Holen

Sprich einen Satz. Sieh, was daraus wird.

RecTake gibt es für iPhone und für Android. Ein Konto brauchst du für das Abo — was du aufschreibst und was du sprichst, bleibt auf dem Telefon.

Zum Sprechen braucht es ein iPhone ab dem XS oder XR von 2018, oder ein Android-Gerät ab Version 13 mit installiertem Sprachpaket. Die ganze Übersicht.

Sag mir Bescheid, wenn es losgeht

RecTake ist noch nicht im Store. Trag dich ein, und du bekommst genau eine Nachricht — die, in der steht, dass es die App jetzt gibt.

Nur deine Adresse und dein Telefon, gespeichert auf unserem Server in Frankfurt. Kein Newsletter, keine Weitergabe, jederzeit widerrufbar — Datenschutz.

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