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Häufige Fragen
Fünfzehn Antworten, alle so kurz wie möglich. Wo etwas offen ist, steht das da — statt einer hübschen Formulierung.
Sprache und Erkennung
Welche Sprachen versteht RecTake?
Deutsch und Englisch. Das gilt für die Oberfläche und für die Spracherkennung. Weitere Sprachen gibt es derzeit nicht.
Wie genau erkennt RecTake, was ich sage?
Eine Prozentzahl gibt es nicht, weil sie nicht gemessen ist. Was sich sagen lässt: Kennt die App ein Wort nicht, erfindet sie nichts dazu — sie fragt nach. Sagst du ihr, was gemeint war, weiß sie es beim nächsten Mal sofort. Korrigieren geht wieder mit der Stimme.
Was passiert, wenn RecTake ein Wort nicht kennt?
Sie fragt: „Das kenne ich noch nicht — was hast du genommen?“ Sie rät nicht und legt keinen falschen Eintrag an. Was du ihr erklärst, steht danach in deinem Wortschatz.
Was passiert mit meiner Sprachaufnahme?
Nichts. Sie bleibt auf dem Telefon. Die Umwandlung in Text macht das Betriebssystem selbst — dieselbe Erkennung, die auch arbeitet, wenn du auf der Tastatur das Mikrofon antippst. Danach wird die Aufnahme verworfen.
Bis zum 11. September 2026 war das anders: Da ging sie zur Erkennung nach Frankreich. Diesen Weg gibt es nicht mehr, und damit auch die Einwilligung nicht mehr, die dafür nötig war.
Deine Daten
Wo liegen meine Daten?
In einer Datenbank auf deinem Telefon — nicht auf einem Server und nicht bei uns. Ein Konto brauchst du trotzdem, für das Abo, aber deine Einträge stehen nicht darin: Es kennt deine E-Mail-Adresse, eine Account-ID und deinen Abo-Status, sonst nichts.
Kann ich meine Daten exportieren?
Ja. In den Einstellungen unter „Deine Daten“ gibt es „Verlauf exportieren“ (Textdatei zum Lesen) und „Als Tabelle exportieren“ (CSV). Die Datei geht über das Teilen-Menü deines Telefons dorthin, wo du sie hinschickst – Mail, Dateien, ein Messenger. Wir bekommen sie nicht. Die CSV ist zugleich deine Sicherung: RecTake selbst legt kein Backup an.
Trackt RecTake mich?
Nein. Kein Analytics-SDK, keine Werbe-IDs, und Absturzberichte gibt es gar nicht — auch keine ohne Inhalte. Diese Website setzt keine Cookies und misst nichts.
Wie lösche ich mein Konto?
In der App unter Einstellungen, oder über rectake.de/konto-loeschen — auch ohne installierte App. Gelöscht wird, was das Konto kennt: E-Mail-Adresse, Account-ID, Abo-Status. Deine Einträge liegen ohnehin nur auf dem Telefon; die verschwinden, wenn du die App löschst.
Gerät, Netz und Preis
Gibt es RecTake für iPhone und Android?
Für beide. Es ist dieselbe App, gebaut auf einer gemeinsamen Grundlage — nicht zwei verschieden weit entwickelte Fassungen.
Läuft die Spracherkennung auf jedem Telefon?
Nicht auf jedem. Auf dem iPhone braucht sie einen A12-Bionic-Chip oder neuer — das ist das iPhone XS, XS Max oder XR von 2018 und alles danach, samt iPhone SE ab der 2. Generation. Auf Android braucht sie Version 13 oder neuer und ein Sprachpaket für die Erkennung ohne Netz, das die App auf Wunsch selbst lädt. Die App selbst läuft auf mehr Geräten, ab iOS 15.1 und ab Android 7 — ohne Erkennung bleibt sie benutzbar, Einträge entstehen dann durch Tippen. Einen stillen Rückfall auf einen Server gibt es bewusst nicht. Die vollständige Übersicht steht auf der Support-Seite.
Brauche ich Internet für RecTake?
Zum Anmelden und für den Kauf ja. Die Spracherkennung selbst braucht keine Verbindung mehr — sie läuft im Telefon. Lesen, suchen, tippen und bearbeiten gingen ohnehin nie über das Netz: Deine Einträge liegen hier.
Was kostet RecTake?
Sieben Tage zum Ausprobieren, ohne Begrenzung der Aufnahmezeit. Danach kostet RecTake 6,99 € im Monat oder 49,99 € im Jahr — den Preis in deiner Währung zeigt der Store, bevor du kaufst. Lesen, suchen und exportieren bleiben auch ohne Abo offen.
Was die App nicht tut
Ist RecTake ein Medizinprodukt?
Nein. Medikamente kannst du eintragen — die App führt sie als eigene Art, getrennt von Supplements. Mehr macht sie damit nicht: keine Dosierungsempfehlung, keine Indikation, kein medizinischer Rat, keine Diagnose. Was du aus deinen Daten schließt, ist deine Sache — und im Zweifel die von jemandem mit Approbation.
Hilft RecTake, wenn ich Einnahmen ständig vergesse?
Sie senkt den Aufwand pro Eintrag, und das ist alles, was sie tut. Sie erinnert dich höchstens daran, dass heute noch nichts eingetragen ist — sie fordert dich nie auf, etwas zu nehmen. Eine Behandlung oder ein Ersatz für ärztlichen Rat ist sie nicht. Warum die App überhaupt so entstanden ist, steht im Beitrag des Gründers.
Gibt es Streaks, Punkte oder Tagesziele?
Nein, nichts davon. Ein ausgelassener Tag ist hier einfach ein Tag ohne Eintrag.
Etwas fehlt? Schreib uns — die Adresse steht im Impressum. Fragen, die zweimal kommen, landen auf dieser Seite.